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In diesem Tutorial erkläre ich euch Schritt für Schritt wie ihr eine eigene Suchmaschine aufbauen könnt. Dafür benutzte ich die Linux-Distribution Debian 8.

1. Zuerst müssen die Pakete (Solr 4.10.4 und Nutch 1.9-bin) heruntergeladen und entpackt werden
– unzip solr
– unzip apache-nutch

2. Danach muss die Schema-Datei anpasst werden
– SOLR: schema.xml umbenennen zu schema.xml.org
– NUTCH: schema-solr4.xml nach solr/example/solr/collection1/conf und umbennenen in schema.xml
– Zeile einfügen in der neuen schema.xml-Datei: field name=“_version_“ type=“long“ indexed=“true“ stored=“true“/

3. Dann die Einstellungen in nutch-site.xml verändern
<property>
<name>http.agent.name</name>
<value>Nutch Web-Crawler</value>
</property>

<property>
<name>fetcher.server.delay</name>
<value>0.5</value>
</property>
<property>
<name>http.timeout</name>
<value>30000</value>
</property>
<property>
<name>http.content.limit</name>
<value>131072</value>
</property>

4. Seed-Liste erstellen
– Erstellen eines Ordnes „urls“ und seed.txt im Verzeichnis (Nutch/conf)
– URLs eintragen pro Zeile eine URL: http://erassoft.de

5. Domain Filter einstellen in regex-urlfilter.xml
– Nur diese Domain und alle Subdomains crawlen:
+^http://|https://[a-z0-9]*\.*erassoft.d­e/
– Deaktivieren dieser Zeile, damit URLs mit ? und = in der URL nicht geblockt werden – Notwendig für URLs mit datei.php?id=blabla
#-[?*!@=]

6. Umgebungsvariablen anpassen zur JAVA Installation – Java Umgebungsvariablen
– env
– export JAVA_HOME=/usr/lib/jvm/default-java

7. Solr und Nutch starten
– bin/solr start
– bin/crawl urls erassoft http://localhost:8983/solr/ 999

8. Nach Webseiten suchen
– Öffnen der URL http://localhost:8983/solr
– In collection1 und Query nach Webseiten suchen

Und schon ist die eigene Suchmaschine Einsetzbar. DIese dient hauptsächlich für Entwickler einer eigenen Professionellen und unabhängigen Suchmaschine. Es gibt noch wesentlich einfachere Suchmaschinen, die eingesetzt werden können. Mehr dazu kommt demnächst.

Ich persönlich nutze seit über einem Jahr die Netzclub SIM Karte (O2) und hatte noch nie Probleme damit. Vorher hatte ich AldiTalk (E+) und dafür jeden Monat um die 4 Euro (S-Flat) für 150 MB Traffc bezahlt. Ein Kumpel von mir empfiehl mir dann aber zu Netzclub zu wechseln.

An Netzclub gefällt mir persönlich sehr daran die kostenlose Internet Flat mit 100 MB Traffic pro Monat. Da ich mich meistens im WLAN Netz befinde, reichen diese 100 MB Traffic im Monat locker aus und werden eher für E-Mails oder WhatsApp unterwegs genutzt. Für Leute denen 100 MB zu wenig erscheinen, kann für wenig Geld mehr Traffic dazu buchen.

Weiterhin hatte ich in Dörfern, wo ich mit AldiTalk keinen Empfang hatte mit Netclub besseren Empfang. Dies hängt aber jeweils immer vom Anbieter ab (O2/E+). Bald sollen diese Netze zusammengefasst werden, dass heißt das sich die Netzabdeckung in diesem Jahr für beide Netze stark verbessern kann.

Wer diese auch gerne nutzen möchte, kann sich unter folgenden Link eine Netzclub SIM Karte kostenlos zuschicken lassen:
http://aklam.io/rtnYTg –> Einfach unten auf der Seite auf „Ohne Prämie weiter“ gehen und auf der Netzclub Seite dann eine kostenlose SIM Karte anfordern.

Wer sein persönliches Windows überall mit hinnehmen möchte so z.B. auf einem USB-Stick wird schnell merken, dass dies nicht ohne weiteres möglich ist. Deshalb sucht man sich alternativen die ähnlich sind. Linux Mint ist ein sehr Benutzerfreundliches Betriebssystem welches auch auf einem USB-Stick installiert werden kann. Dieses hat eine Menge vorinstallierte Tools z.B. zum Festplatten formatieren oder um auf andere Festplatten zugreifen zu können und viele weitere.

Alles was benötigt wird ist ein relativ schneller USB-Stick, die neuste LinuxMint Distribution und das Programm LinuxLive USB Creator. Mit dem Programm wird die ISO-Datei auf dem USB-Stick installiert. Danach kann man von dem USB-Stick direkt booten. Dazu muss eventuell im BIOS die Bootreihenfolge des Computers angepasst werden. Wer dennoch lieber Windows nutzen möchte, kann sich VMware installieren und dann Windows auf dem Live-System installieren. Viel Spaß mit deinem Live-System 🙂

Folgenden sehr schnellen USB-Stick verwende ich:

Wer wollte nicht schon immer mal einen Internet Stream einfach direkt auf dem Fernsehr sehen? Und das so komfortabel, einfach und günstig wie möglich auch ohne Smart-TV. Heutzutage besitzt fast jeder ein Smartphone und hat es überall dabei. Wäre es also nicht cool einfach das Smartphone als Fernbedienung zu nutzen? Mit dem folgenden Produkt ist dies in der Tat möglich.

Dazu wird einfach nur der Google Chromecast benötigt. Dieser ist für einen erschwinglichen Preis von ca. 35,00 Euro erhältlich und kann direkt an dem Fernsehr via HDMI angeschlossen werden. Nach dem anschließen muss der Chromecast nur an das eigene Heimnetzwerk via WLAN angeschlossen werden. Dazu wird mit dem Smartphone die App Chromecast auf dem Smartphone heruntergeladen und installiert. Diese dient zur Konfiguration mit dem Heimnetzwerk. Sobald der Chromecast erfolgreich konfiguriert ist, wird in der Twitch App der Stream auf den Chromecast gecastet. In meinem Fall habe ich den Stream von RocketBeansTV, welcher 24 Stunden am Tag läuft, auf meinem Fernsehr übertragen. Nun kann man das volle TV-Feeling auf dem Fernsehr genießen.

Hier zum Kauf von Chromecast:

Um die RPG-Maker (2000, 2003) Spiele auf dem Android Smartphone spielen zu können, wird die App EasyRPG benötigt. Diese ist im Google PlayStore verfügbar und kann dort heruntergeladen werden. Anschließend müssen die Spiele in den Ordner /sdcard/easyrpg/games/ verschoben werden. Wird für die Spiele das RTP benötigt, dann muss dieses in den Ordner /sdcard/easyrpg/rtp/2000 bzw 2003 kopiert werden. Anschließend können die RPG-Spiele auf dem Android Smartphone gespielt werden. Viel Spaß dabei 🙂

Zurzeit schaue ich mich nach neuem im Internet um und bin dabei auf paar interessante Dinge gestoßen. Zum einen das Chrome OS Betriebssystem. Dieses besteht aus dem Linux-Kernel und soll optimiert für das schnelle Booten und dem einfachen Internet Zugang sein. Startetn lässt es sich entweder als Live-CD oder vom USB-Stick. Ich habe mir das Image auf den USB-Stick „gebrannt“ und von dort gestartet, dadurch können Einstellungen auch gespeichert werden. Der Start ging schnell und unkompliziert. Mit dabei ist sogar das WINE Paket, dadurch können .exe Dateien ausgeführt und installiert werden. Mit dabei natürlich Chromium, der Chrome Browser und zentraler Bestandteil des Chrome OS. Zusätzlich einige wenige hilfreiche Programme wie GIMP und LibreOffice. Die Oberfläche ist sehr stark an Windows angepasst. Für Windows Nutzer also ein Vorteil.
Das zweite ist der Chromecast Stick, welcher wahrscheinlich ab März 2014 in Deutschland erscheinen soll. Dieser überträgt zum Beispiel die YouTube Dateninhalte direkt vom Router auf dem Stick. Gesteuert kann mittels Smartphone oder Tablet werden. Eine recht interessante Idee und auf jeden Fall einen Blick Wert. Sobald dieser in Deutschland erhältlich ist werde ich mir einen definitiv holen.